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Depressionen und deren Energiebehandlung

Von Dr. med. Ulrike Güdel
(2010)

Menschen, die an Depressionen leiden, sind in doppelter Weise gehandikappt. Weil ihr Leiden äusserlich nicht sichtbar ist, gelten sie häufig als Simulanten; ausserdem ist eine Depression mit einer hohen Rate an Selbstmordversuchen gekoppelt, aber auch mit vielen Infekten und anderen Symptomen, weil Seele und Immunsystem so eng verknüpft sind.

Im allgemeinen wird die Depression im Patientenverständnis gleichgesetzt mit Traurigkeit, Verzweiflung, Mangel an Lebensmut, Niedergeschlagenheit, aber all diese Begriffe umschreiben eine Depression nur ungenau.
Nach meiner Erfahrung ist das hervorstechendste Merkmal einer Depression der Mangel an Lebensfreude, ein Mangel an emotionaler Energie, an Begeisterungsfähigkeit und seelischem Elan, im Grunde das Gefühl, nur mehr ein „Zombie" zu sein, und gar nichts mehr richtig zu fühlen und zu spüren.
Dieses Grundgefühl von „gar-nicht-mehr- richtig- lebendig-sein" ist es, was die depressiven Patienten so schockiert und blockiert, und häufig genug wird genau dies nicht beizeiten erkannt.

Erschwerend kommt hinzu, dass eine Depression und eine Angsterkrankung oft ganz ähnliche Symptome aufweisen und daher verwechselt werden.
Manche depressiven Patienten haben zudem eine Meisterschaft darin entwickelt, eine Maske der Fröhlichkeit aufzusetzen, um so sich und ihre Umwelt zu täuschen.

Wie kann man nun treffsicher eine Depression erkennen, auch wenn der Patient die klassischen Symptome nicht berichtet?


Für mich, die ich seit Jahren mit dem Reba
â- Testgerät arbeite, und damit die Energie meiner Patienten messen kann, ist es ganz einfach: Sobald die emotionale Energie eines Patienten bei 30% oder weniger der Norm ( 100%) liegt, weiss ich, dass eine depressive Stimmungslage vorliegt.

Wenn ich dann mit einigen behutsamen Fragen meinen Patienten „aus der Reserve locke", bestätigt mir jeder, dass er sich wirklich seelisch nicht wohl fühlt.
Ausserdem vermeide ich den Begriff „Depression" – denn dieser wirkt wie ein Makel für die Patienten, stattdessen wähle ich den Ausdruck „ seelischer Erschöpfungszustand".
Das ist zwar exakt das Gleiche, aber wird von den Patienten eher akzeptiert, weil sie sich dadurch nicht stigmatisiert fühlen.

Sobald ich die Energiewerte meines Patienten kenne – und hier ermittle ich

  • nicht nur den emotionalen Wert, sondern ausserdem

  • den vitalen Wert – der mir etwas über die körperliche Verfassung des Patienten verrät,

  • den mentalen Wert – der eine Aussage über die Konzentrationsfähigkeit und Alltagstauglichkeit erlaubt, sowie

  • den Kausalwert – der für Intuition, Feinfühligkeit und Sensibilität des Patienten steht und zugleich ein Mass für dessen spirituelle Offenheit ist –

gehe ich auf die Suche nach den Ursachen für den mehr oder weniger ausgeprägten Mangel an Energie beim einzelnen Patienten.

Denn die Ursachen für Depression sind vielfältig.

Allgemein bekannt und anerkannt sind die reaktiven Depressionen aufgrund äusserer Umstände ( Tod eines Angehörigen, Arbeitslosigkeit, Scheidung und andere Traumen), die endogenen Depressionen, bei denen genetische Faktoren vermutet werden, sowie Depressionen, die mit körperlichen Symptomen einher gehen ( larvierte Depression), oder durch Medikation ausgelöst werden ( iatrogene Depression).

Es gibt jedoch weitere Ursachen für Depressionen, die noch nicht im allgemeinen Bewusstsein der Schulmedizin verankert sind:
Die Depression aufgrund von

  • geopathischer Belastung und

  • die Depression aufgrund emotionaler Konflikte, sowie

  • Depression als Ausdruck gravierender vegetativer Fehlsteuerung in Kombination mit Angst, nervlicher Anspannung oder Überforderung


Alle diese Depressionsformen können leicht anhand der Methode „PSEnergy = Positive Selbst Entwicklung" erkannt und sinnvoll behandelt werden.

Im Rahmen einer Praxisstudie haben wir vor Jahren 48 Patienten ( 13 Männer und 35 Frauen) zwischen 16 und 79 Jahren untersucht und behandelt, die seit 4 bis 35 Jahren an unklaren körperlichen und seelischen Problemen litten, und denen alle bisherigen Behandlungen nicht hatten helfen können.

Sie alle wurden von uns mittels Energie- Check  behandelt.

16 von 48 Patienten litten an geopathischer Belastung als Kofaktor = 33,3%.

Bei ihnen lagen die durchschnittlichen Vitalwerte vor Therapie bei 53,7
nach Therapie waren sie bei 76,2. ( ca. 30% höher als zu Beginn).

Die durchschnittlichen Emotionalwerte dieser Gruppe vor Therapie waren 38,1 %
nach Therapie waren sie bei 83,1 % ( mehr als doppelt so hoch wie zu Beginn)


32 von 48 Patienten hatte keine geopathische Belastung als Kofaktor = 66,7%

Bei ihnen lag der durchschnittliche Vitalwert vor Therapie bei 66,5,
nach Therapie war er bei 85 ( ca. 20% höher als zu Beginn).

Der durchschnittliche Emotionalwert dieser Gruppe war 31,8,
nach Therapie war er 74,4 ( also wieder mehr als doppelt so hoch wie zu Beginn).


  • 38 von 48 Patienten hatten nach der Therapie keine depressiven Symptome mehr = 79,2%.

  • 8 von 48 Patienten berichteten nur mässige Besserung = 16,6%

  • 2 von 48 Patienten verspürten keine Besserung = 4,2%.



Diskussion:

Ein Therapieerfolg von knapp 80% bei Depressionen, erzielt mit homöopathischer Medikation, ist alleine schon bemerkenswert. Wenn man aber berücksichtigt, dass die Vorgeschichte dieser Patienten zwischen 5 und 35 Jahren dauerte, ist dieses Ergebnis umso erstaunlicher.

Auffällig ist insbesondere, dass einer von drei Patienten eine geopathische Belastung als Auslöser seiner Depression hatte. Diesen Faktor ausser acht zu lassen, bedeutet, dass ein Drittel aller depressiven Patienten nicht ausreichend besser werden kann. Am deutlichen Ansteigen der Emotionalwerte nach Bettplatzsanierung kann man ablesen, welche Bedeutung dieser Faktor für die seelische Gesundheit hat. Die emotionale Befindlichkeit wird dadurch mehr als doppelt so gut.

Die Verdopplung der emotionalen Werte sehen wir jedoch auch in der Gruppe von Patienten ohne geopathische Belastung. Daraus kann man rückschliessen, dass eine Verbesserung der Emotionalwerte ganz generell mit einer Verbesserung der seelischen Befindlichkeit einhergeht.
Werden die Emotionalwerte besser, fühlt sich ein Patient auch nicht mehr so depressiv.
Das Reba
â- Gerät misst also tatsächlich den seelischen Energiezustand, welcher mit dem subjektiven und objektiven Zustand des Patienten übereinstimmt.


Fazit:


Die Studie belegt eindeutig, dass Energiebehandlung eine geeignete Methode ist, um Depressionen jeder Art erfolgreich zu behandeln. Die gute Verträglichkeit der homöopathischen Tropfen, das kostengünstige Regime und die relativ kurze Behandlungsdauer sind Faktoren, die die Patientencompliance erhöhen.
Zudem wird vermieden, in der Seele des Patienten nach alten Traumata zu „graben", was die Patienten ebenfalls sehr schätzen.
Eine schnelle und prägnante Diagnosestellung hilft auch, die individuell verträglichsten Medikamente schnell zu ermitteln.
Ich kann die Methode jedem ganzheitlich arbeitenden Kollegen nur empfehlen.

Anschrift des Verfassers:
Dr. med. Ulrike Güdel
Rathausstr. 21
6900 Bregenz

 
 
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